Panzerungsplatten aus Keramik

Im Dresdner Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Sinterwerkstoffe entzündet am Freitag (01.02.2002) ein Mitarbeiter eine Kerze hinter einer lichtdurchlässigen Keramikscheibe; links eine Platte der neu entwickelten Panzer-Keramik. Mit der Panzer-Keramik wollen die Dresdner Forscher in Zukunft Soldaten in Krisengebieten vor tödlichen Projektilen von Heckenschützen bewahren, während sich die lichtdurchlässige Keramik unter Umständen zu einer schusssicheren Scheibe weiterentwickeln lässt. Das Geheimnis der neuen Panzerplatten liegt in ihrem bislang unerreicht einheitlichen Mikro-Aufbau. dpa/lsn (zu Korr-Bericht lsn 015 vom 04.02.2002)

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